Mittwoch, 30. Dezember 2015

Bratäpfel mit Marzipandecke und Haselnussfüllung

Zutaten für 4 Apfelhälften:

2 säuerliche Äpfel
Saft einer Zitrone
1 Eiweiß
50 g Zucker + 1 EL
75 g gemahlene Haselnusskerne
150 ml Orangensaft
80 g Marzipan
  1.  2 säuerliche Äpfel halbieren. Mit einem kleinen, spitzen Messer das Kerngehäuse entfernen. Schnittflächen der Äpfel mit je 1 Tl Zitronensaft einreiben.
  2. 1 Eiweiß mit den Quirlen des Handrührers steif schlagen. 50 g Zucker unter Rühren einrieseln lassen. 75 g gemahlene Haselnusskerne unterrühren.
  3. 150 ml Orangensaft, 1 El Zitronensaft und 1 El Zucker aufkochen.
  4. Apfelhälften mit den Schnittflächen nach oben auf ein Blech legen mit dem aufgekochten Orangensaft begießen und im heißen Ofen bei 180 Grad im unteren Ofendrittel 10 Min. garen (Umluft nicht empfehlenswert).
  5. Äpfel aus dem Ofen nehmen und auf jeden Apfel 20 g Marzipanrohmasse drücken und die Haselnuss-Ei-Masse mit einem Esslöffel darauf verteilen.
  6. Äpfel im Ofen weitere 15–20 Min. goldbraun backen. Haselnuss-Bratäpfel mit je 2 kleinen Kugeln Vanilleeis oder Vanillesoße servieren. Guten Appetit!


Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht euch eure Annica


Mittwoch, 16. Dezember 2015

Amaretto-Schokoladen-Kuchen


So kurz vor Weihnachten denkt natürlich jeder an Plätzchen  und andere weihnachtlichen Leckereien. Da ich das Gebäck schon jetzt nicht mehr sehen kann, habe ich mich für einen schokoladigen Kuchen entschieden, der von brownieartiger Konsistenz ist und herrlich mild nach Amaretto schmeckt. Ein Traum, probiert es aus!



  1. Schokolade in einem Wasserbad schmelzen, mit dem Amaretto vermengen und abkühlen lassen.
  2. Butter mit 110 g Zucker in einer Schüssel hell-schaumig aufschlagen.
  3. Eier trennen und die Eigelbe nach und nach in die Butter-Zucker-Mischung  unterrühren.
  4. Die erkaltete Schokolade unterheben und alles gut vermengen.
  5. Die Amaretti-Kekse in einen festen Gefrierbeutel geben und mithilfe eines Nudelholzes zerkleinern. Mit dem gesiebten Mehl unterheben.
  6. Die Eiweiße in einer Rührschüssel steif schlagen. Den restlichen Zucker einrieseln lassen und den Eischnee weiterschlagen, bis er glänzt und sehr fest ist. In mehreren Portionen vorsichtig unter den Teig heben.
  7. Den Teig in eine gefettete Springform füllen, glatt streichen und im auf 160 °C Umluft vorgeheizten Backofen 30 – 35 Minuten backen. Herausnehmen und in der Form 10 Minuten abkühlen lassen.
  8. Den Kuchen aus der Form nehmen und lauwarm oder auch Zimmertemperatur abgekühlt servieren – vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. Guten Appetit!



Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eure Annica

Mittwoch, 4. November 2015

Romantisches Windlicht für kalte Novemberabende


Jetzt, wo es schon am Nachmittag dunkel wird und sich sie Sonne nur noch gelegentlich blicken lässt, ist es Zeit für ein neues Windlicht zum selber gestalten – ein romantisches Windlicht für kalte Novemberabende.


Romantisches Windlicht

Materialien
  • ein gut gereinigtes Marmeladenglas
  • transparenter Bastelkleber
  • einen Pinsel oder ein kleines Stück Schwamm (Küchenschwamm)
  • ein kleines Stück Spitzen-Stoff (Lace)
  • eine Stoffschere
  • Perlen + Anhänger eurer Wahl
  • etwas Garn


Und so geht’s:

Schneidet den Lace-Stoff mit der Stoffschere in ein (eurer Glasgröße analoges) Rechteck, sodass es einmal um euer Glas passt. Pinselt  nun den Bastelkleber großzügig auf das Glas und legt vorsichtig den Stoff darauf, sodass der Kleber durch die kleinen Löcher quillt. Tupft den Stoff mit dem Pinsel (oder einem kleinen Schwamm) vorsichtig auf das Glas. Glas gut trocknen lassen.
In der Zwischenzeit könnt ihr den Anhänger vorbereiten: Die Perlen/Anhänger einfach auf ein Stück Garn auffädeln – eurer Fantasien sind keine Grenzen gesetzt!
Wenn das Glas vollständig getrocknet ist, müsst ihr nur noch das Garn mit den Perlen befestigen und fertig ist euer Windlicht.


Ich wünsche euch viel Spaß beim Basteln! Schickt mir gerne Bilder von euren Windlichtern!
Liebe Grüße,

eure Annica





Sonntag, 1. November 2015

Da ist er schon wieder, der November!

Bevor es schon fast wieder mit der Weihnachtsbäckerei losgeht, nochmal ein leckeres und sehr schnelles Rezept mit Kürbismarmelade, um den Herbst genussvoll ausklingen zu lassen.





Muffins mit Kürbismarmelade
Zutaten:

(ergibt ca. 18 Muffins)

175 g Kürbismarmelade
250 g Mehl

1 Pck. Backpulver
25 g Weizenkleie
1 EL Zucker
50 g flüssiger Honig

1 TL Zimt, gemahlen
4 EL Olivenöl (oder ein anderes Pflanzenöl)
1 Ei
125 g Cranberrys
Saft von 2 Orangen (ca. 125 ml)
2 EL Haferflocken (für obendrauf)

Zubereitung:
  1. Heize den Backofen auf 170 °C Umluft vor und lege Papierförmchen in eine Muffinbackform.
  2. Gib alle Zutaten außer den Haferflocken in eine große Rührschüssel und vermische sie gut mit einem Löffel.
  3. Fülle die Förmchen zu je ¾ mit der Teigmischung und streue ein paar Haferflocken darüber.
  4. Backe die Muffins auf der mittleren Schiene des Ofens ca. 20-25 Minuten.


Ich wünsche euch allen einen schönen ersten November – möge dieser Monat nicht ganz so nass und grau werden wie man es vom November gewohnt ist!

Eure Annica

Freitag, 23. Oktober 2015

Apfel-Krümelkuchen im Hefeteig

Meine erste eigene Kreation mit allen Dingen, die ich liebe: Hefeteig, Streusel und Äpfel!

Hefeteig:
125 ml Milch
30 g Zucker
25 g frische Hefe
1 Eigelb
1 Ei
Salz
1 EL brauner Zucker
275 g Mehl
40 g Butter
Mehl zum Arbeiten
Krümelteig:
210 g Mehl
70 g Rohrohrzucker
60 g Zucker
½ TL Salz
1 TL Zimt
¼ TL Muskatnuss
120 g Butter
1 TL Vanille-Extrakt

Belag:
6 Äpfel
3 EL Zitronensaft
250 g Magerquark



Zubereitung:

  1. Für den Hefeteig die Milch leicht erwärmen, Zucker und Hefe darin auflösen. In einer Küchenmaschine Hefemilch, Eigelb, Ei, 1 Prise Salz, 1 EL brauner Zucker, Mehl und Butter zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig zugedeckt bei Zimmertemperatur 45 Minuten gehen lassen.
  2.  Die Äpfel schälen, dritteln und die Kerngehäuse entfernen. Die Drittel dicht an dicht tief ein-, aber nicht ganz durchschneiden. Sofort rundum mit dem Zitronensaft bepinseln.
  3. Für den Krümelteig einfach alle Zutaten gut vermengen bis eine Streusel-artige Konsistenz entsteht.
  4. Den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal gut durchkneten und so dick ausrollen, dass ihr eine Springfrom (26 cm) plus Rand damit gut auskleiden könnt. Jetzt wird die Hälfte des Krümelteigs auf dem Boden verteilt. Darauf legt ihr die Apfelstücke und streicht vorsichtig den Magerquark darüber. Als letztes kommt nochmals eine Krümelschicht auf den Kuchen und ab geht’s in den Ofen (180 °C Umluft – ca. 45 – 55 Minuten).



Ich freue mich auf eure Reaktionen – vielleicht habt ihr ja Ideen, wie der Kuchen noch leckerer wird?

Ich wünsche euch ein tollens herbstliches Wochenende,

eure Annica

Dienstag, 22. September 2015

Teatime!


Ein Blick aus dem Fenster genügt, um zu wissen, was diesen verregneten Tag ein wenig besser machen könnte: Selbstgemachter Kräutertee (aus getrockneten Blättern und Blüten aller Sträucher und Blumen die ich im Garten finden konnte) und würzige Ingwerkekse!

 
Zutaten für ca. 50 Stück:
3 – 4 TL frischer Ingwer
75 g Butter
120 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
2 EL Milch
350 g Mehl
1 TL Backpulver
Mehl zum Arbeiten

  1. Ingwer in sehr kleine Würfel schneiden. Butter mit Zucker, Vanillezucker, Ei, Milch und den Ingwerstückchen schaumig schlagen. Mehl und Backpulver dazugeben und vermengen.
  2. Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Backbleche mit Backpapier auslegen.
  3. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen. Kreise (ca. 3 – 4 cm Durchmesser) ausstechen und auf das Blech legen. Mit einem bemehlten Keksstempel vorsichtig ein Muster eindrücken.
  4. Im Ofen ca. 12 Minuten backen. Mit dem Papier vom Blech ziehen und vollständig abkühlen lassen. Die ausgekühlten Kekse in einer luftdichten Box aufbewahren.


Ich wünsche euch eine schöne Woche – hoffentlich hat euch die Erkältungswelle noch nicht erwischt (wie mich) – aber dagegen hilft Ingwer, die Wunderknolle!

Liebe Grüße, Annica

Freitag, 28. August 2015

Schokoladenmuffins mit Frischkäsekern



Heute ist der Blick aus dem Fenster in meiner Heimat einfach nur grau und nebelig…höchste Zeit sich den Tag mit etwas leckerem Gebackenem selbst zu versüßen. Und mit was könnte das besser gehen, als mit Schokoladenmuffins? Ich glaube diese Muffins werden meine neuen Lieblingsmuffins in der Kategorie Schokolade. 

Schokoladenmuffins mit Frischkäsekern
Für 12 Stück:
200 g Mehl
2 TL Backpulver
½ TL Natron
4 EL Kakaopulver
1 Ei
150 g Zucker
80 ml Rapsöl
200 g Naturjoghurt

150 g Frischkäse
1 Päckchen Vanillezucker
1 EL Zitronensaft

Puderzucker zum Bestäuben

  1. Zur Vorbereitung ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Backofen auf 165 °C Umluft vorheizen.
  2. Alle trockenen Zutaten mischen. Das Ei verquirlen, Zucker, Joghurt und Öl dazugeben und gut vermengen. Die Mehlmischung unterheben und rühren, bis eine gleichmäßige feuchte Masse entsteht.
  3. Die Hälfte des Teiges in die Papierförmchen füllen. Frischkäse mit Zitronensaft und Vanillezucker verrühren und je einen kleinen Kleks darauf geben. Den restlichen Teig gleichmäßig auf die Muffins verteilen und auf der mittleren Einschubleiste ca. 25 Minuten backen.
  4. Muffins noch 5 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann vorsichtig herausheben. Mit etwas Puderzucker bestäuben und genießen!

Am besten die Muffins noch lauwarm essen – ein Traum!
Beste Grüße,
eure Annica

Donnerstag, 27. August 2015

Hawaii-Urlaub auf der Zunge



Letzte Woche haben meine Mutter und ich einen Marmeladen-Marathon abgelegt: Wir haben drei verschiedene Marmeladen an einem Tag gekocht. Neben der altbewährten Himbeermarmelade aus 6 Kilo frisch gepflückten Himbeeren (mein Opa hat ein riesiges Himbeerfeld in seinem Garten), haben wir zwei neue, sehr exotische Sorten ausprobiert: Aprikosen-Melonen-Lavendel-Marmelade, die wirklich sehr stark nach Lavendel schmeckt und Piña-Colada-Marmelade, mein neuer Geheimtipp, wenn man Ananas und Kokosnuss mag und mal etwas Neues ausprobieren möchte.

Ich trinke nicht wirklich Alkohol, da er für mich einfach nur nach purem Ethanol schmeckt und mir im Rachen brennt, doch wenn er babbsüß in einem Cocktail verpackt ist, kann ich mich mit ihm ganz gut anfreunden. Piña-Colada ist ein cremiger Cocktail aus Rum, Kokosnusscreme und Ananassaft – extrem süß und deshalb auch einer meiner Lieblingscocktails. Und diesen gibt es jetzt auch in Marmeladeform aufs Brot – das ist wie ein  Hawaii-Urlaub auf der Zunge…morgens, am Frühstückstisch! 
Piña-Colada-Marmelade
(Rezept von essen-und-trinken.de)

1,5 kg Ananasfleisch
500 g Gelierzucker
225 g Kokosnussmus, gesüßt
125 ml weißer Rum
Saft von einer Zitrone

  1. Zur Vorbereitung 12 kleine Marmeladengläser (ca. 350 ml) aufschrauben und in heißes Wasser legen.
  2. Das Ananasfleisch in sehr kleine Würfel schneiden. Mit dem Gelierzucker, dem Kokosnussmus, dem weißen Rum und dem Zitronensaft in einem großen Topf verrühren. Bei starker Hitze unter laufendem Rühren zum Kochen bringen und mindestens 3 Minuten sprudelnd kochen. Herd ausschalten und die Masse mit einem Pürierstab sehr fein pürieren.
  3. Die heiß ausgespülten Gläser bis zum Rand füllen, fest zuschrauben und für 30 Minuten auf den Deckel stellen. Kühl und dunkel lagern.

Viel Spaß beim Nachkochen! Ich wünsche euch noch einen schönen Rest-Sommer – mit dieser fruchtigen Marmelade gelingt das auf jeden Fall!
Liebe Grüße,
Annica
P.S.: Kennt ihr auch den Piña-Colada Song (der eigentlich Escape heißt) von Rupert Holmes? Damit kann man sich einen Hawaii-Urlaub in Gedanken noch besser vorstellen.
If you like pina colada's,
And getting caught in the rain,
If your not into yoga,
If you have half a brain,
If you like making love at midnight,
In the dunes on the cape,
Then i'm the love that you've looked for,
Write to me and escape.

Mittwoch, 19. August 2015

So schnell kann man seine Zimmerfenster verschönern...





Juhuuu, es ist endlich ist mal wieder BaKoBa-Zeit!!! Die Stille, die hier auf meinem kleinen Blog seit einigen Wochen herrscht, möchte ich jetzt gar nicht schön reden oder gar mir Ausreden begründen…außer vielleicht mit dieser einfachen Aussage: „Ich bin einfach nicht zum Bloggen gekommen.“ Wir kennen das alle – keine Zeit mehr für die wirklich schönen Dinge im Leben zu haben. Genau deshalb sitze ich jetzt hier und schreibe einen Blogbeitrag, der schon längst fällig ist.
 
Heute stelle ich euch eine ganz simple Maltechnik vor, eure Zimmerfenster etwas aufzuhübschen – und zwar mit Window Colour Blüten. Auch wenn man nicht der beste Zeichner ist (so wie ich), sieht das Ergebnis am Ende wirklich toll aus! Das einzige, was ihr dafür braucht sind Window Color Farben und etwas Durchhaltevermögen – denn je mehr Blüten ihr malt, desto schöner sieht euer Fenster am Ende aus. Ich habe mich für die Farbkombination weiß – rot – pink entschieden – doch lasst eurer Kreativität bei der Farbwahl freien Lauf; vielleicht mögen es manche noch bunter?

Eine Farbe (bei mir die Farbe rot) ist eure Basisfarbe. Damit malt ihr folgende Blütenstruktur (auch hier ist eurer Kreativität keine Grenze gesetzt – andere Größen, Formen und Anordnungen der Blätter sind dringend erwünscht)


Nun kommt eure zweite Farbe ins Spiel. Mit dieser Kombinationsfarbe (in meinem Fall weiß) werden nun alle Freistellen ausgefüllt und ein Rahmen um die Blüte gezogen.


Wichtig ist, dass ihr die Farbe schön dick auftragt, damit die Blüte nicht kaputt geht, wenn sie längere Zeit am Fenster hängt. Die Blüten am besten über Nacht trocknen lassen und dann in einer beliebigen Anordnung an das gewünschte Fenster oder auch eine Glastür kleben.


Viel Spaß beim aufhübschen eurer Scheiben!
Sommerliche Grüße,
eure Annica


P.S.: Für diese schönen Teelichter braucht ihr nur ein altes Glas, etwas bunten Bast, Wassermalfarben und etwas Butterbrotpapier – die Blütenmaltechnik ist dieselbe.


Mittwoch, 10. Juni 2015

Odenwald-Liebe geht durch den Magen


Ich liebe meine Heimat, den Odenwald – ein wunderschöner Fleck in einer Landschaft voller grüner Wälder, Seen und Obstwiesen. Hier findet das unübertreffliche Musikfestival Sound of the Forest direkt am Marbauchstausee statt, das von den K.RINGS Brüdern im Jahre 2009 ins Leben gerufen wurde. 
Alle Infos zum Festival findet ihr auf http://sound-of-the-forest.de/.

Wilder Hirsch – ein Festivalgetränk, das genau so wild, erfrischend und grün wie der Odenwald ist. Ich liebe den prickelnden Geschmack des Wilden Hirsch und ich liebe Backen – 
die Kombination aus Essen und Wilder Hirsch ist nun vollendet: 


Wilder Hirsch Muffins mit frischen Erdbeeren (vegan)

Ergibt 12 Muffins

300 g Weizenvollkornmehl
100 g Zucker
1 Pck. Vanilleextrakt
1 EL Speisestärke
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
80 ml Rapsöl
200 g Sojajoghurt, natur
200 ml Wilder Hirsch (ersatzweise: Orangensaft, Limonade, kohlensäurehaltiges Wasser)
250 g Erdbeeren (oder eine andere Frucht)

  1. Mehl, Speisestärke, Backpulver und Salz in einer Rührschüssel vermengen.
  2. Zucker, Vanille, Öl, Sojajoghurt und den Wilden Hirsch in einer zweiten Rührschüssel mischen.
  3. Die feuchten Zutaten auf die trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig rühren.
  4. Die Erdbeeren würfeln und vorsichtig mit einem Löffel unter den Teig heben.
  5. Den Rührteig auf 12 Papierförmchen verteilen und bei 160 °C Ober-/Unterhitze ca. 25 – 30 Minuten backen. Vollständig auskühlen lassen und zur in einem luftdichten Behältnis im Kühlschrank aufbewahren.




Sonnige Grüße aus dem schönen Odenwald,
eure Annica